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„Diese jämmerlichen Rebellen fliehen vor der Macht meiner Weltenvernichter!“
— Imperator Palpatine

Die monströsen Weltenvernichter, auch Weltenverwüster genannt, waren mächtige Superwaffen, die vom wiederauferstandenen Imperator Palpatine benutzt wurden, um jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken. Es handelte sich um einzigartige Raumschiffe, die in der Lage waren, jede nur erdenkliche Oberfläche aufzureißen, das gesammelte Material einzusaugen und daraus augenblicklich militärische Objekte aller Art, wie z. B. Kampfschiffe, Droiden oder Waffen zu fabrizieren. Jahrelang im Geheimen gebaut, waren die Weltenvernichter neben dem Galaxisgeschütz eine der neuen mächtigen Superwaffen, mit denen Palpatine die Neue Republik zu vernichten plante. Am Ende wurde den gewaltigen Zerstörungsmaschinen ihre eigene Vernichtungskraft zum Verhängnis, sodass sie sich in der Schlacht von Mon Calamari im Jahr 10 NSY allesamt gegenseitig zerstörten.

Funktion

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Die Weltenvernichter zerstörten eine Welt nicht einfach, sondern sie brachen einen Teil der Planetenkruste mit 15 auf den Boden gerichteten Traktorstrahlen auf und benutzten die Ressourcen, um neue Waffen in ihrem Innern herzustellen. Dabei wurden die Ressourcen zu den inneren Molekularöfen transportiert, wo das Rohmaterial von droidengesteuerten Fabriken zu unzähligen neuen tödlichen Waffen weiterverarbeitet wurde. Dazu zählten unter anderem die TIE/D-Drohnen, mittelgroße Kreuzer oder sogar weitere Weltenvernichter. Um das gewünschte Objekt zu erstellen, wurden die Daten in dem zentralen Droidengehirn gespeichert.

Ein einzelner Weltenvernichter bräuchte Monate, um einen ganzen Planeten zu verwerten, daher wurden sie meist in Gruppen eingesetzt. Jeder Weltenvernichter verfügte über ein geheimes Kommandoüberbrückungssystem, mit dem Zweck, dass Palpatine die Waffen eines Weltenvernichters nach seinem Willen manipulieren konnte, um nicht Gefahr zu laufen, dass seine Waffen gegen ihn eingesetzt werden würden.

Die Weltenvernichter verfügten zudem über die Eigenschaft, während ihrer Tätigkeit zu „wachsen“, d.h. neue Waffensysteme an seiner Außenhülle anbringen und derartiges.

Einsätze

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Ein V-Wing fliegt auf einen Weltenvernichter zu.

Während der Schlacht von Mon Calamari zählte der Silencer-7-Weltenvernichter zu den größten Weltenvernichtern, die je gebaut wurden. Zu seiner Ausrüstung zählten 125 schwere Turbolaser, 200 Blasterkanonen, 80 Protonenraketenwerfer, 15 Ionenkanonen und 15 Traktorstrahlen. Weitere Modifikationen ermöglichten dem Weltenvernichter, während der Schlacht automatisch TIE/D-Sternjäger zu entsenden. Sternjäger, Großkampfschiffe und sogar ein gekaperter Sternzerstörer der Neuen Republik mussten vor dieser Waffe kapitulieren. Zum Glück für die Neue Republik, konnte Luke Skywalker den geheimen Kontrollcode des Imperators an R2-D2 übermitteln, was letztendlich zur Zerstörung der Superwaffe führte. Der Nullifier-5 zählte ebenfalls zu den zerstörten Weltenvernichtern bei der Schlacht um Mon Calamari.

Hinter den Kulissen

  • Ein wesentliches Konzept der Weltenvernichter basiert auf der Theorie der Von-Neumann-Sonde, welche theoretisch eine exakte Kopie ihrer selbst erschaffen kann, wobei diese Kopie, sowie weitere erstellte Kopien den Prozess weiterführen können.

Quellen

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