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Wilhuff Tarkin

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Erläuterung: Biografie nach Tarkin (Roman) bitte ergänzen Kun Skywalker Trandoshaner Logo.png (-> Komlink) 16:49, 8. Jan. 2017 (UTC)

Wilhuff Tarkin
Tarkin1.jpg
Beschreibung
Spezies:

Mensch[1]

Geschlecht:

Männlich[1]

Hautfarbe:

Hell

Haarfarbe:

Grau[1] (früher schwarz und braun)

Augenfarbe:

Blau

Körpergröße:

1,80 Meter[2]

Biografische Daten
Geburtsdatum:

64 VSY[3]

Tod:

0 VSY[1]

Heimat:

Eriadu[3]

Familie:

Familie Tarkin

Dienstgrad:
Fahrzeuge:
Zugehörigkeit:

Wilhuff Tarkin war ein von Eriadu stammendes hochrangiges Mitglied des Imperiums und wurde vom Imperator zum ersten Großmoff ernannt. Nach dem Imperator war er einer der mächtigsten Männer im Imperium.

Biografie

Frühe Jahre

Im Jahre 64 VSY wurde Tarkin auf Eriadu geboren. Seine Familie war, obwohl sie kein Adelsgeschlecht war, bekannt und das gesellschaftliche Oberhaupt von Eriadu. Dann erfuhr er 11 Jahre lang harte Lektionen durch seine Eltern, die ihn stärken sollten. [3]

Leben auf dem Aasplateau

Wilhuff: „Was ist das Aasplateau?“
Vater: „Ein Ort, an dem du lernen wirst, was nötig ist, um zu überleben.“
— Wilhuff Tarkin und sein Vater über das Aasplateau (Quelle)

Im Jahre 53 VSY wurde Tarkin von seinem Großonkel, Jova Tarkin, abgeholt und reiste mit ihm zum Aasplateau. Dort verbrachte er mehrere Jahre umgeben von Gefahren. Die ersten Monate half Tarkin seinen Begleitern beim Jagen. Nach einiger Zeit fing er an selber zu Jagen, wobei ihm seine Begleiter halfen. Er lernte viel über das Leben in der Natur, über das Jagen und über das Überleben.[3] Irgendwann fing er an, alleine zu Jagen, was er aber mit Bravour schaffte. Am Ende seiner Zeit auf dem Aasplateau war seine Weste, die er für dieses Abenteuer angezogen hatte zerissen und bis zur Unkenntlichkeit entstellt.[3]

Randregion-Wächter

Sechs Monate, nachdem er vom Aasplateau zurückgekehrt war, wurde der 16-Jährige Wilhuff von seinem Onkel in den Weltraum geschickt, um sich von den Randregion-Wächtern ausbilden zu lassen, welche versuchten, den Seswanna-Sektor gegen die häufigen Überfälle durch Piraten zu verteidigen, da sich weder die Jedi, noch die Richter willig zeigten, den Seswanna-Sektor zu beschützen. Um Wilhuff zu zeigen, wie ernst die Lage war, nahm Jova ihn mit auf eine Kolonie-Welt, welche erst kurz zuvor von den Piraten angegriffen worden war. Durch diesen Anblick wurde Wilhuff physisch, wie auch psychisch mitgenommen und Verzweiflung und ein Verlangen nach Vergeltung erfüllten ihn.[3]

Sieg über Q'anahs Marodeure

Q'anah: „Es gibt kaum einen Teil von mir, der nicht ersetzt wurde, Junge. Aber du hast mein Wort: Ich bin nicht die Letzte meiner Art, und eure Konvois werden weiterhin unsere Beute sein.“
Wilhuff Tarkin: „Nicht, wenn wir ein entsprechendes Exempel statuieren.“
— Wilhuff Tarkin und Q'anah kurz vor ihrer Exekution (Quelle)

Nach einiger Zeit, in der Q'anahs Marodeure unter der Führung Q'anahs immer wieder in den Seswanna-Sektor eingefallen waren und schutzlose Konvois überfallen hatten, fand Wilhuff, nachdem unzählige Verteidigungsstrategien der Wächter fehlgeschlagen oder sogar nach hinten losgegangen waren, ein Angriffsmuster, in dem die Marodeure die Frachtcontainer überfielen, welches im nummerischen Zusammenhang mit ihrem selbstgegebenen Namen stand, wodurch sie ihre Opfer praktisch mit ihrem Piratennamen verhöhnte.[3] Er überzeugte die Kommandanten der Wächter von diesem Muster, welche dann dafür sorgten, dass ein paar Container geopfert wurden, um die Theorie zu testen. Das Ergebnis des Tests ließ keinen Zweifel mehr übrig und man wollte den errechneten Container des übernächsten Angriffs mit einer Hand voll Soldaten füllen. Dieser Plan wurde jedoch aufgrund eines Eingreifens Ranulph Tarkins verhindert, welcher vorschlug, die Hyperraum-Motivatoren des Containers mit einem Computer-Virus zu infizieren, welches dann auf die Piraten-Flotte übertragen werden würde. Die Bergbaugesellschaft erklärte sich einverstanden, obwohl dieses Vorhaben das Liefervolumen einschränkte, da immer nur ein Konvoi gleichzeitig losgeschickt werden konnte. Doch widererwarten brachen die Angriffe der Piraten genau zu dem Zeitpunkt ab. Erst zwei Wochen später, als die Kernwelten schon verzweifelt auf ihre Lommit-Lieferungen warteten, schlugen die Piraten wieder zu und klinkten genau die Container aus dem Konvoi aus, welche Wilhuff vorhergesagt hatte.[3] Das Virus fraß sich in den Navi-Computer und überschrieb die Sprungkoordinaten mit Normalraum-Koordinaten, bei denen eine kleine Flotte der Wächter wartete, welche Q'anah und ihre Marodeure gefangen nahm. Nach einem kurzen Gespräch zwischen Q'anah und Wilhuff wurden alle Gefangenen in einen Container, welcher langsam auf die Sonne zuflog. Die Schreie und Bilder der Insassen wurden bis zum Ende übertragen, damit kein anderer Pirat es mehr wagen würde, Eriadu Schwierigkeiten zu bereiten.[3]

Raumfahrt-Akademie

Nach seinem Sieg über Q'anahs Marodeure, welcher ihm die Türen zu sämtlichen Akademien öffnete, besuchte Wilhuff die Raumfahrt-Akademie des Sullust-Sektors.[3]

Zusammentreffen mit Palpatine

„Ein Kadett, der nicht nur ein überaus begabter Pilot, sondern auch politisch beschlagen ist. So etwas findet man nur höchst selten“
— Sheev Palpatine über Tarkin (Quelle)

Nach einem Manöver im Orbitalkomplex der Akademie traf Tarkin erstmals auf Sheev Palpatine, welcher zu dieser Zeit schon Senator Naboos war. Dieser sprach ihn überraschenderweise an, als er gerade über das Flugdeck ging. Sie unterhielten sich über Palpatines Politik und Einsatz für den Äußeren Rand, außerdem über die Piraten im Seswanna-Sektor und über Tarkins Zukunftspläne. Im Laufe des Gesprächs äußerte Palpatine mehrfach seine Bewunderung gegenüber Tarkins Begabungen und versuchte, ihn hingegen seiner Pläne, in der Richter-Akademie aufgenommen zu werden, für eine politische Karriere zu begeistern, was jedoch vorerst fehlschlug. Des weiteren bot Palpatine Tarkin an, ihn doch mal auf Coruscant zu besuchen, welcher dieses Angebot, wenn auch erst Jahre später, annahm.[3]

Richter-Akademie

Wie Palpatine es versprochen hatte, half er Tarkin, an der Richter-Akademie angenommen zu werden, auch wenn er enttäuscht war, das Tarkin tatsächlich kein Interesse an Politik zu hegen schien.[3] Tarkins Familie brachte ihn, gekleidet in die Parade-Uniform der Wächter-Offiziere, im größten Schlachtschiff der Randregion-Wächter zur Akademie, um bei ihnen Eindruck zu schinden. Dies brachte dem jungen Tarkin des Häufigeren Spott und Ärger mit seinen Ausbildern ein. Die anderen fingen an, immer und überall zu salutieren und ihn „Kommandant“ zu nennen, wenn sie ihm begegneten. Oft hatte es Schlägereien gegeben, aus welchen Tarkin meist siegreich hervorging.[3] Trotz allem endeten sie meistens in Disziplinarverfahren und Minuspunkten für Tarkin und sorgten dafür, dass er die schlechtesten Zensuren seiner Klasse hatte. Als er Gefahr lief, von der Akademie geworfen zu werden, beschloss er, sein Verhalten grundlegend zu ändern. Er ließ die Sticheleien über sich ergehen und ignorierte sie größtenteils, auch wenn impulsive Wutausbrüche trotz allem immer mal wieder Ärger verursachten. Obgleich er die Machtproben mit den anderen aufgegeben hatte, suchte er stets nach einer Möglichkeit, sich zu beweisen.[3]

Mission von Halcyon

Als auf der Kolonie-Welt Halcyon eine Krise ausbrach, die ihren Anfang in der Entführung einiger Mitglieder der Regierung durch eine Gruppe von Aufständischen nahm, die die völlige Selbstbestimmung über den Planeten forderten, wurde Tarkin als einer von 80 Richtern losgeschickt, um einer Gruppe von Jedi zu helfen, die Regierungsmitglieder aus der Basis der Aufrührer zu befreien.[3] Tarkin war sehr gespannt darauf, die Fähigkeiten der Jedi aus nächster Nähe miterleben zu können und beobachtete sie scharf bei ihren Übungen auf dem Flug nach Hylcyon. Auf dem Planeten angekommen wurden die Richter in vier Gruppen unterteilt, von denen eine mit zur Festung kommen, während die drei Anderen hinter einem Gebrigszug in Stellung gehen sollten.[3] Kurz nachdem sich die Gruppen jedoch getrennt hatten, vielen die verbindungen, wie auch die Positionsbestimmungssatelliten aus, weswegen Tarkins Team auf sich allein gestellt war. Der Anführer Tarkins Teams beschloss jedoch hingegen aller Vernunft, den Gebirgspass zu überqueren und die Festung von der anderen Seite anzugreifen.[3] Kaum hatte Tarkin die Unsicherheit und Überforderung des Anführers bemerkt, sah er in dieser Mission die Chance, auf die er gewartet hatte. Dass er sich während der Einsatzbesprechungen einen Eindruck vom Planeten gemacht hatte, sodass er sich ohne große Mühe zurechtfand, brachte ihm einen entscheidenden Vorteil, auch wenn er dies vorerst für sich behielt. Nach vier Tagen Umherirren im Wald, sah Tarkin seine Chance gekommen. Als der Kommandant mit ein paar älteren Richtern darüber diskutierte, ob sie an der momentanen Stelle den Fluss überqueren konnten, watete Tarkin in die Mitte des Flusses, wo ihm das Wasser bis zu den Schultern stand und bedeutete den Anderen, mitzukommen.[3] Ab diesem Zeitpunkt hielt der Kommandant Tarkin immer an seiner Seite und übertrug ihm letzten Endes das Kommando über die Gruppe. Er führte sie drei Tage lang durch die Wälder und das Gebirge und brachte ihnen bei, in der Natur zu überleben, bis sie endlich ca. 5 Kilometer von der Festung entfernt waren, wo Tarkin dem Kommandant das Kommando zurückgab. Die Jedi, welche die Rebellen in der Zwischenzeit besiegt hatten, waren froh, dass sie Richter wohlbehalten zurückgekehrt waren. Kurz nach Ende der Mission erhielt Tarkin eine Auszeichnung, da er die Gruppe gerettet hatte.[3]

Nach seinem Erfolg in der Mission von Halcyon formte sich eine Gruppe Kadetten um Tarkin, die von ihm lernen oder sich in seinem Ruhm sonnen wollten.[3] Es wurden viele Geschichten über ihn erzählt und mit jeder Mission, bei der er dabei war, steig die Bewunderung der anderen für seine Talente noch mehr. Er hatte es geschafft, sich im Kern einen Namen zu machen. Eine seiner Taktiken wurden studiert und später auch unter dem Namen „Tarkin-Sturm“ gelehrt. Als sich jedoch ein tiefer Spalt durch das Justizministerium zog und Tarkin gezwungen war, gegen alte Freunde zu kämpfen und Angst haben musste, dass seine Heimatwelt als Wirtschaftspol von den Unruhen erfasst werden würde, entschloss sich Tarkin, die Richter hinter sich zu lassen und Palpatines Einladung nach Coruscant zu folgen.[3]

Treffen mit Palpatine

Dort unterhielt er sich mit Palpatine über die fortschreitende Korruption des Senats und der Machtübernahme der großen Konzerne. Mehrfach deutete Palpatine einen bevorstehenden Krieg an und versuchte, Tarkin dazu zu überreden, Gouverneur Eriadus zu werden. Dieser äußerte sich skeptisch gegenüber dieses Vorschlags und beklagte die zu der Zeit sehr einflussreiche Valorum-Dynastie, welche Palpatine jedoch aus dem Weg schaffen würde, wie er versprach. Nachdem dieser dann nach der Naboo-Krise zum Kanzler der Galaktischen Republik gewählt worden war, wurde Tarkin auch zum Gouverneur des Seswanna-Sektors ernannt. [3]

Klonkriege

„IOch habe mich entschieden, für eine Galaxis unter einem erleuchteten Anführer zu kämpfen, mit Gesetzen, die universell gültig sind.“
— Dooku zu Tarkin über seine Pläne (Quelle)

Auf Coruscant wurde er dann auch dem Jedi Count Dooku vorgestellt, von dem Tarkin sehr fasziniert war. Mit ihm unterhielt er sich über die Gefahr der Republik, zu implodieren und das die politische Lage in der Galaxis sehr angespannt war und jeder Zeit kippen könnte.[3] Kurz bevor die Klonkriege über die Galaxis hereinbrachen, jedoch schon deutliche Unruhen zu spüren waren, fand sich Tarkin in einer schwierigen Situation zwischen der Konföderation unabhängiger Systeme und der Republik wieder, da Eriadu ein strategisch Wertvoller Planet im äußeren Rand war. Häufig traf er sich mit dem Separatistenführer Count Dooku, welcher ihn versuchte von der Sache der Konföderation zu überzeugen, auch wenn er, wie Tarkin feststellte keine wirklichen Argumente für seine Sache, geschweige denn die Notwendigkeit eines Krieges, hervorbringen konnte, was Tarkin misstrauisch gegenüber dem Konflikt werden ließ.[3] Dooku versuchte, in Tarkin Rachegelüste zu wecken, da die Republik Eriadu in der Vergangenheit viel zu wenig Beachtung geschenkt hatte, was jedoch keinerlei Wirkung zeigte. Bei ihrem letzten Treffen, wichen seine Überzeugungsversuch plötzlich Drohungen und er drängte Tarkin zu einer schnellen Entscheidung.[3] Im Verlauf der Diskussion äußerte Tarkin mehrere Vermutungen über die geplante Eskalation des Konflikts, auf welche Dooku jedoch nicht einging. Die Loyalitätsfrage wich einer Diskussion über Palpatines Kompetenzen als Kanzler, welche wiederum einer Diskussion über die Kriegsführung der Republik wich. Auch äußerte Tarkin gegenüber Dooku seine Skepsis im Zusammenhang mit der Echtheit des Konflikts. Auch versicherte Dooku Tarkin, dass sie sich nach dem Krieg eh unter dem selben Dach wiederfinden würden.[3]

Eroberung Murkhanas

Neun Monate nach der Schlacht von Geonosis, nachdem Tarkin in den republikanischen Militärdienst gegangen war, hackten die Separatisten das HoloNetz, wodurch Dooku Propaganda für die KUS verbreiten konnte und Panik im Kern auslöste. Um den sogenannten Schattenübertragungen ein Ende zu bereiten, wurde Tarkin gemeinsam mit Agenten der Kryptoanalyse-Abteilung des Justizministeriums und Truppen der 12. Armee nach Murkhana geschickt. Nach der erfolgreichen Invasion des Planeten ließ Tarkin die gefangengenommenen Techniker foltern, um ihnen ihre Geheimnisse und Methoden zu entlocken. Anschließend ließ er tausende von ihnen hinrichten.[3]

Mission von Lola Sayu

TarkinTCW.jpg

Tarkin während der Klonkriege

Während der Klonkriege bekleidete Tarkin den Rang eines Captains und war dem Jedi-Meister Even Piell zugeteilt. Im Verlaufe einer Schlacht gerieten sie sowie einige Offiziere in die Hand der Konföderation unabhängiger Systeme und wurden in der Zitadelle interniert. Da er und Piell die genauen Koordinaten der Nexus-Route kannten, starteten die Jedi eine Befreiungsaktion. Als Tarkin und die Offiziere aus ihrer Zelle befreit wurden, äußerte Tarkin gegenüber seinen Befreiern seine Bedenken über die Fluchtmöglichkeiten, da die Zitadelle im Alarmzustand war. Kenobis Vorschlag, einer Aufteilung in zwei Gruppen stand er kritisch gegenüber, da er meinte, dadurch würden sie an Schlagkraft verlieren, aber auch Piell meinte, dass dies die beste Möglichkeit sei, würde einer von ihnen in die Hände der Separatisten fallen, könnten diese die Informationen nicht nutzen. Tarkin wurde Skywalkers Gruppe zugeteilt, wobei er den Fähigkeiten des Jedi Skepsis entgegenbrachte, was dieser mit Ärger registrierte.[4]

Während der gemeinsamen Flucht äußerte Tarkin seine Bewunderung für die Konstruktion der Zitadelle, was Ahsoka Tano überraschte, umso mehr als Anakin Tarkin beipflichtete. Unterdessen gewann Anakin Tarkins Respekt aufgrund seiner Aktionen, sie kamen dabei sogar überein, dass die Taktik der Jedi nicht immer zum Ziel führen würde, da sie nunmal Friedenswächter seien. Gegenüber Ahsoka Tano zeigte Tarkin jedoch keinen Respekt, da sie in seinen Augen noch ein Kind war, obwohl Captain Rex ihm gegenüber ihre Qualitäten und Erfolge hervorhob.[5] Schlussendlich war Tarkin der Togruta sogar zu Dank verpflichtet, da sie ihn rettete als Osi Sobeck, der Kommandant der Zitadelle, versuchte, ihn zu töten.[6]

Auf Coruscant zurückgekommen, ergab sich ein neues Problem, da Tarkin seinen Teil der Nexus-Route nur dem Kanzler Palpatine mitteilen wollte, während Tano die Informationen, welche sie vom sterbenden Piell erhalten hatte, nur dem Jedi-Rat übergeben wollte, sodass sich Yoda gezwungen sah, den Kanzler darüber aufzusuchen.[6]

Anschlag auf den Jedi-Tempel

Nach einem Anschlag auf den Jedi-Tempel, wurden Ahsoka Tano und Anakin Skywalker nach Coruscant zurückgerufen,
Tarkin Tod Letta.jpg

Tarkin zeigt Ahsoka das Video von Lettas Tod

um den Fall zu bearbeiten. Dabei kam heraus, dass Letta Turmond ihren Ehemann Jackar Bowmani, mithilfe von Nanodroiden zu einer Bombe gemacht hatte und ihn deshalb bei seiner Arbeit im Jedi-Tempel hochgehen ließ. Sie schafften es, Letta nach einer Verfolgungsjagd festzunehmen und brachten sie in den Jedi-Tempel.Als Letta in den Tempel gebracht wurde, fand gerade die Bestattung einiger Jedi statt. Tarkin (nun schon Admiral) ließ die Gefangene in ein staatliches Gefängnis verlegen, mit der Begründung, dass durch den Tod von Klonen bei dem Attentat, dies nun eine militärische Angelegenheit sei. Später wurde Ahsoka zu Letta gerufen, da sie die einzige Person war, an die sie sich wenden wollte. Ahsoka sprach alleine mit ihr in der Zelle, als Letta plötzlich aus dem Nichts mit der Macht zu Tode gewürgt wurde. Sie wurde von Commander Fox verhaftet. Tarkin sprach in ihrer Zelle mit ihr und zeigte ihr spöttisch lächelnd ein Hologramm, auf dem es so aussah, als würde Ahsoka Letta erwürgen. Er verbot jeglichen Besuch für die Jedi und ging wieder. Später bekam er die Nachricht, dass sie geflohen war. Bei einer Sitzung des Jedi-Rates, wegen Ahsoka, erschien er per Hologramm und teilte mir, dass von ihr keine Spur gefunden worden war. Später wurde sie von Wolffe, Plo Koon und Skywalker verhaftet und in den Jedi-Tempel gebracht. Nach ihrer Verhaftung kontaktierte Tarkin wieder den Hohen Rat der Jedi, um ihm vorzuschlagen, Ahsoka aus dem Jedi-Orden zu verbannen, damit sie einen Prozess durch die Galaktische Republik bekam. In ihrem Prozess war Tarkin der Ankläger und es sah ganz danach aus, als würde Ahsoka den Prozess verlieren. Im Moment der Entscheidung platzte allerdings Skywalker mit der wahren Schuldigen, Barriss Offee, herein, weswegen Ahsoka dann doch freigesprochen wurde. Ahsoka wurde angeboten, wieder in den Orden zurück zu kommen, doch sie lehnte ab, da sie das Vertrauen in den Orden, den Hohen Rat der Jedi und in sich selbst verloren hatte.

Die Tarkin-Initiative

Nach Baubeginn des Ersten Todessterns gründete Tarkin die Tarkin-Initiative, welche sich des wissenschaftlichen Aspekts des Baus annahmen. Die Wissenschaftler wurden auf Eadu stationiert und Orson Krennic wurde zum Direktor der Initiative ernannt. Während sich die Wissenschaftler mit Problemen im Zusammenhang mit der Energieaufbringung für den Superlaser und sonstigen Komplikationen beschäftigte, leitete Tarkin den Bau der Kampfstation selber von der Sentinel-Station aus.

Angriff auf die Sentinel-Station

Im Jahre 14 VSY traf ein Ereignis ein, welches schwerwiegende Folgen haben würde. Als er gerade dabei war, sich eine neue Uniform zusammenstellen zu lassen, wurde er von seinem Adjutanten alarmiert, die Wächter-Station sei angegriffen worden. Gemeinsam mit dem Überbringer der Nachricht begab er sich ins Kommando-Zentrum der Sentinel-Station, von wo er über die Schultern Commander Cassels zwei Holovids ansah, welche den Angriff anzeigten. Aufgrund der schlechten Verbindung war es jedoch nicht möglich, die Hilferufe der Wächter-Station komplett zu hören. Nachdem Tarkin sich erkundigt hatte, mit wem er redete, analysierte er gemeinsam mit Commander Cassel den Angriff.[3] Aufgrund seiner Skepsis, hervorgerufen durch einen Fehler in einem der Holovids, verlangte Tarkin seinen Gesprächspartner zu sehen, welcher der Bitte nachkam und sich als Thon zu erkennen gab.[3] Daraufhin kam er Thons Bitte augenscheinlich nach und sendete die Elektrum an den Rand des Systems, wo sie weitere Befehle abwarten sollte. Kurz nachdem die Elektrum in den Hyperraum gesprungen war, sprang ein Schlachtenträger in den Orbit. Die Sentinel-Station analysierte ihn und identifizierte ihn als eben den selben, welcher kurz zuvor angeblich die Wächter-Station angegriffen hatte.[3] Er ließ sämtliche Verteidigungsvorkehrungen treffen. Mit der Auflage, den Träger, wie auch die Jäger, die an dem Angriff beteiligt waren, nicht zu zerstören, um an Informationen über den unbekannten Angreifer zu gelangen, forderte er die Elektrum zurück, welche es jedoch nicht mehr schaffte, den Träger davon abzuhalten, in den Hyperraum zu springen. Auf Tarkins Befehl hin wurden die übriggebliebenen Jäger auseinander genommen und auf Herkunft und andere Informationen über den Angreifer analysiert.[3]

Der Generalsstab

Nach dem Angriff auf die Sentinel-Station und nach dem Einreichen des Berichts an den Imperator, wurde er auf dessen Geheiß vom Großwesir Mas Amedda nach Coruscant beordert. Dort angekommen wohnte er einer Besprechung des Generalstabs bei. […]

Mission von Murkhana

Nach der Beendigung der Zusammenkunft des Generalstabs wurden Tarkin und Vader damit beauftragt, nach Murkhana zu reisen und die Ausrüstung zu untersuchen und die Situation aufzuklären. Der Imperator ließ nicht verlauten, wer das Kommando über die Mission haben würde, was Tarkin skeptisch machte. Als er einige Sturmtruppen dabei sah, wie sie ein schwarzes kugelförmiges Objekt auf die Aasdorn brachten, fragte sich Tarkin, wofür es gut war. Als er jedoch Vaders Anspannung wahrnahm, vermutete er, dass es für ihn, ähnlich wie seine Rüstung, überlebenswichtig war.[3]

Als sie auf Murkhana angekommen waren, wurden sie von den dort stationierten Truppen zu dem Gebäude gebracht, wo das ISB die Ausrüstung gefunden hatte. Sie ließen das Gebäude von ein paar Sturmtruppen und drei Suchdroiden durchsuchen. Als das Gebäude gesichert war, betraten es auch Tarkin und Vader und ließen sich zu dem Raum führen, wo die Ausrüstung gelagert war. Sie öffneten die Tür einen Spalt breit und ließen eine der Sonden in den Raum, welche Sprengsätze auf der Rückseite der Tür ausmachte, welche hochgegangen wären, wenn die Tür komplett aufgemacht worden wäre. Da die ISB-Agentennichts von den Sprengsätzen gewusst hatten, konnten sie erst kurze Zeit vorher angebracht worden sein. Da der Eingang jedoch Tag und Nacht von Sturmtruppen bewacht wurde, musste es noch einen anderen Eingang geben, welchen Tarkin auf dem Dach vermutete.[3] Die Gruppe verließ das Gebäude und ließ sich auf das Dach bringen, wo sie tatsächlich einen zweiten Eingang fanden. Innerhalb fanden die alte Spionagegerätschaften, bei deren Anblick sich Tarkin an die Eroberung Murkhanas erinnert fühlte. Nachdem er das Lager inspiziert hatte, schlug er vor, verdächtige Ausrüstung zur näheren Untersuchung auf die Aasdorn zu bringen, die Sonden jede Markierung und Seriennummer festhalten zu lassen und nach Coruscant zur Überprüfung zu schicken und die restliche Ausrüstung zu zerstören. Vader stimmte dem Vorschlag zu, obgleich er zuvor mit dem ISB-Agenten reden wollte, der diesen Fund gemeldet hatte.[3]

Der Todesstern

Im Jahr 0 VSY beaufsichtigte Tarkin das Anbringen des Superlasers an den Todesstern und damit seine Fertigstellung von seinem Sternzerstörer, der Executrix, aus. Nachdem ihn die Meldung erreichte, ein Frachterpilot auf Jedha sei desertiert, reiste der Todesstern nach Jedha. Um seine Macht innerhalb des Imperiums zu wahren und zu verhindern, dass Krennic ihm nach diesem Erfolg seine Position streitig machen könnte, entzog er Krennic das Oberkommando über den Todesstern und übernahm das Kommando. Daraufhin ordnete er an, Jedha-City zu sprengen, um zu verhindern, dass der Frachterpilot und seine möglichen Kontakte fliehen konnten. Als die Rebellen dann auf Scarif einfielen, reiste Tarkin an Bord des Todessterns dorthin, um zu verhindern, dass die Rebellen die Pläne des Todessterns in die Finger bekommen. Um dies zu gewährleisten, ließ er den Todesstern auf Scarif feuern, womit er alle zugegenden Rebellen, wie auch die imperialen Truppen und die gesamte Zitadelle vernichtete.

Jagd nach den Plänen

Zuletzt führte die Spur zu Prinzessin Leia Organa von Alderaan, die in Verdacht stand, der Rebellion anzugehören. Schließlich konnte Darth Vader Organa gefangen nehmen, auch wenn die Pläne von den Rebellen schon wieder gesichert worden waren. Als die Prinzessin sich aber, trotz harter Verhöre in Anwesenheit von Vader, weigerte Informationen über die Rebellen preis zu geben, setzte Tarkin als letztes Druckmittel Alderaans Zerstörung ein. Daraufhin gab die junge Frau - wie sich später herausstellte falsche - Informationen über den Standpunkt der Rebellion an. Doch Alderaan war nicht völlig loyal dem Imperium gegenüber und so ordnete Tarkin an, den Planeten trotzdem zu zerstören. Somit löschte Wilhuff Tarkin ein ganzes Volk aus, was ihn jedoch nicht betrübte. Nachdem Organa, kurz bevor sie exekutiert werden sollte, mit Hilfe von Obi-Wan Kenobi , einem der wenigen überlebenden Jedi und dessen Helfern, die Flucht gelang, kam es zu einer Schlacht zwischen Rebellen, die den Konstruktionsmangel Galens entdeckt hatten, und dem Todesstern. Tarkin hatte an das Schiff der Flüchtlinge einen Peilsender anbringen lassen. Er hoffte, dass ihn die Flüchtlinge so zur Basis der mittlerweile erstarkten Rebellion führen würde. Tatsächlich geschah dies, die Basis der Rebellen war Yavin IV.[1]

Schlacht von Yavin

Hauptartikel: Schlacht von Yavin

Die Rebellen hatten dem Todesstern militärisch nichts entgegenzusetzen. Sie bauten jedoch auf den entdeckten Schwachpunkt der Station; ein einzelner Jäger hatte durch diesen Konstruktionsmangel die Chance, den Todesstern zu vernichten. Auch wenn die Rebellion nur einige Jäger in den Kampf schickten, bestand nach Analyse des Angriffs Gefahr und Tarkin setzte allein darauf, dass der Todesstern die Rebellenbasis rechtzeitig zerstören würde, was sich als Fehleinschätzung herausstellen sollte. Nur Darth Vader kümmerte sich mit einigen Piloten um die die feindlichen Jäger und versuchte diese abzuschießen. Bei der Zerstörung des Todessterns, durch den späteren Jedi Luke Skywalker wurde Tarkin getötet, da er sich nicht evakuieren lassen wollte, weil er an die Unbesiegbarkeit des Todessterns, seines großen Projektes, glaubte und der Superlaser fast bereit gewesen wäre, Yavin IV zu zerstören.[1]

Persönlichkeit

In jungen Jahren war Tarkin ein brillianter, mitfühlender Junge, welcher nicht über die Schwächeren herrschen wollte. Nach langen Jahren der harten Erziehung durch seine Eltern und seinen Onkel auf dem Aasplateau änderte er sich jedoch zusehens und wurde überzeugt davon, dass die, die herrschten es verdient hatten, zu herrschen. Sein Umgang mit Untergebenen verschärfte sich zusehends und seine Arroganz, welche sich als Folge seiner Erziehung festmachen ließ, verstärkte sich mit jedem Ereigniss, aus dem er Siegreich hervorging.[3]

Erziehung

„Sobald erst Blut daran klebt, wird sie besser aussehen.“
— Jova Tarkin (Quelle)

Tarkins Erziehung war sehr autoritär. Er wurde sein ganzes Leben von seinen Eltern darauf trainiert, froh über seine Stellung in der Gesellschaft zu sein und zu denken, dass man sich alles, was man erreichen will, erarbeiten muss. Er sollte dazu in der Lage sein, sich durch Ehrgeiz und die Bereitschaft, seinen Willen wenn nötig mit radikalen Mitteln durchzusetzen, an die Macht zu bringen und auch dort zu halten. Auf dem Aasplateau lernte er, die Lehren seiner Eltern zu schätzen, welche noch von Geschichten seines Onkels unterstützt wurden. Auch wenn er sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhte, trieben ihn die Erkenntnisse, die er auf dem Aasplateau gewonnen hatte, in eine, von vielen bewunderte und deutlich bemerkbare, Arroganz.[3]

Beziehungen

Sheev Palpatine

Hauptartikel: Sheev Palpatine

Tarkins Verhältnis zu Palpatine war ausgewogen und basierte auf Vertrauen. Während Palpatine Tarkin schon seit seinen Tagen in der Raumfahrt-Akademie auf Sullust förderte und in der Zeit des Imperiums sogar als den mächtigsten Offizier des imperialen Militärs ansah, sah Tarkin in Palpatine seinen Gönner und den Erretter der Galaxis.

Obi-Wan Kenobi

Hauptartikel: Obi-Wan Kenobi

Tarkin schenkte Obi-Wan seine Hochachtung und sah ihn als mächtigen und des Meistertitels berechtigten Jedi an.

Anakin Skywalker

Hauptartikel: Anakin Skywalker

Zur Zeit der Republik verbanden die beiden ähnliche Ansichten über den Jedi-Orden, wie auch die Wirkung des Kriegs auf diesen. Als dann das Imperium ausgerufen wurde, war ihre Beziehung nicht gerade von Vertrauen gekrönt, wenn auch Tarkin lange Zeit nicht wusste, wer sich hinter der schwarzen Maske des Darth Vader verbarg.

Ahsoka Tano

Hauptartikel: Ahsoka Tano

Auch wenn Tarkin Ahsoka zu Anfang verachtete, schaffte er es doch, ein Dank für ihre Leistungen in der Zitadelle auszusprechen. Dieses aufgebaute Teilvertrauen wurde jedoch zunichte gemacht, als Ahsoka beschuldigt wurde, einen Anschlag am Jedi-Tempel verübt zu haben, weswegen Tarkin sie verklagte.

Orson Krennic

Hauptartikel: Orson Krennic

Als Direktor des Todessternprojekts ist Krennic sowohl Tarkin, als auch dem Imperator unmittelbar verpflichtet. Als der Bau des Todessterns abgeschlossen war, übernahm Tarkin jedoch das Kommando und entzog Krennic den Oberbefehl über die Station, was ihr Verhältnis sehr schwächte. Letztendlich ermordete Tarkin Krennic bewusst nach seinem Versagen auf Scarif durch den Todesstern.

Jova Tarkin

Hauptartikel: Jova Tarkin

Als Tarkin war Wilhuffs Beziehung zu seiner Familie von steifer Natur. Auch Tarkins Großonkel Jova machte dort keine Ausnahme, jedoch war er es, der Tarkins Wesen grundlegend änderte, als er ihn aufs Aasplateau mitnahm, oder auf die von Piraten angegriffene Kolonie-Welt.

Vermächtnis

Tarkins Vermächtnis war für das Imperium, wie auch für die Rebellen-Allianz sehr wichtig. Das Imperium war inspiriert durch die Tarkin-Doktrin und viele sahen in Tarkin einen großen Kriegshelden. Die Allianz war durch die Zerstörung des Todessterns zum Leuchtfeuer der galaktischen Freiheit geworden und schöpfte durch den Sieg, den die Tarkin-Initiative ihnen ermöglicht hatte, neuen Mut und Motivation, wodurch sie letzten Endes das Imperium schlagen konnten. Auch Tarkins Memoiren ermöglichten der Neuen Republik eine Einsicht in seine Eindrücke.[3]

Quellen

Einzelnachweise


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Erläuterung:
Ungenügend Einzelnachweise! JP-Corran-Horn (Diskussion) 16:14, 18. Feb. 2013 (UTC)


Bilderlinks. Skyguy (Commkanal) 20:26, 24. Nov. 2013 (UTC)


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Erläuterung: Größte Teile von Darth Plagueis (Roman) fehlen. Advieser (Diskussion) 11:24, 13. Jul. 2014 (UTC)
Kein einziges Zitat vorhanden im gesamten Artikel. RC-3004 (Comm-Kanal) 15:19, 21. Mai 2015 (UTC)

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Wilhuff Tarkin
Tarkin1.jpg
Beschreibung
Spezies:

Mensch[1]

Geschlecht:

Männlich[1]

Hautfarbe:

Hell

Haarfarbe:

Grau[1] (früher schwarz und braun)

Augenfarbe:

Blau

Körpergröße:

1,80 Meter[2]

Biografische Daten
Geburtsdatum:

64 VSY

Tod:

0 VSY[2]

Heimat:

Eriadu[2]

Familie:

Familie Tarkin

Beruf/Tätigkeit:
Dienstgrad:
  • Commander
  • Captain (während der Klonkriege)
  • Admiral [4]
Zugehörigkeit:

Wilhuff Tarkin war ein von Eriadu stammendes hochrangiges Mitglied des Imperiums und wurde vom Imperator zum ersten Großmoff ernannt[5]. Nach dem Imperator war er einer der mächtigsten Männer im Imperium. Er war der Onkel von Rivoche, Bruder von Gideon, Cousin von Ranulph Tarkin und Vater von Garoche Tarkin.

Nach dem prominenten Großmoff wurde auch eine Raumstation benannt und den Superlaser des Todessterns bezeichnete man gelegentlich auch als den „Tarkinlaser“. Mit diesem war auch die Station ausgerüstet.

Biografie

Frühe Jahre

Tarkin entstammte der alten, einflussreichen, gleichnamigen Militärdynastie von Eriadu. Sein ebenso ehrgeiziger Cousin Ranulph Tarkin war eine Zeit lang Senator von Eriadu. Ohne Erlaubnis zog er in die Schlacht, musste jedoch herbe Verluste hinnehmen und starb. Der Einfluss der Tarkins sorgte jedoch dafür, dass er der Galaxis als Held in Erinnerung blieb. Tarkin selbst war ebenfalls beim Militär als Eriadu noch zu den sogenannten Fernen Regionen gehörte.

Ab ca. 33 VSY bekleidete Tarkin das Amt des Vizegouverneus von Eriadu. Der damalige Oberste Kanzler Valorum residierte in seiner Villa am Meer, während eines Kongresses über die Besteuerung der Handelsrouten.[3]

29 VSY versuchte Tarkin, der damals die Position des Commanders bekleidete, zusammen mit seinem ehemaligen Studienkollegen Raith Sienar an eines der mysteriösen lebenden Raumschiffe von Zonama Sekot zu kommen. Sienar nahm an der Unternehmung nicht völlig freiwillig teil, sondern wurde mehr oder weniger vom Tarkin gezwungen, eine für diesen Zweck abkommandierte Flotte zu befehligen. Tarkin setzte weiterhin den Blutcarver Ke Daiv auf den Jedi-Padawan Anakin Skywalker an, welcher mit seinem Meister zum berüchtigten Planeten reiste, um eine verlorene Jedi zu suchen. Als Tarkins Plan scheiterte, befahl er einen Angriff auf den Planeten, der durch die Flotte des Commanders erfolgte. Schließlich, als Ke Daiv durch einen Wutanfall des Padawan Anakin um sein Leben gekommen war und die Einwohner des Planeten anfingen, sich zu verteidigen, entführte der wütende Tarkin den jungen Jedi und dessen lebendes sekotanisches Schiff. Skywalker und sein Schiff wurden jedoch von seinem Meister Obi-Wan Kenobi befreit.

Wilhuff Tarkin war zwar schon zur Zeit der Galaktischen Republik ein Freund Palpatines, trotzdem musste er sich bei ihm rehabilitieren und tat dies mit Hilfe der Pläne für den Todesstern, einer schwer bewaffneten Raumstation mit der Kraft ganze Planeten zu zerstören, die eigentlich Sienar entworfen hatte. Auch wegen dieser Pläne konnte er schließlich eine hohe Position im Machtgefüge des Galaktischen Imperiums erreichen.

Klonkriege

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Tarkin während der Klonkriege

Während der Klonkriege bekleidete Tarkin den Rang eines Captains und war dem Jedi-Meister Even Piell zugeteilt. Im Verlaufe einer Schlacht gerieten sie sowie einige Offiziere in die Hand der Konföderation unabhängiger Systeme und wurden in der Zitadelle interniert. Da er und Piell die genauen Koordinaten der Nexus-Route kannten, starteten die Jedi eine Befreiungsaktion. Als Tarkin und die Offiziere aus ihrer Zelle befreit wurden, äußerte Tarkin gegenüber seinen Befreiern seine Bedenken über die Fluchtmöglichkeiten, da die Zitadelle im Alarmzustand war. Kenobis Vorschlag, einer Aufteilung in zwei Gruppen stand er kritisch gegenüber, da er meinte, dadurch würden sie an Schlagkraft verlieren, aber auch Piell meinte, dass dies die beste Möglichkeit sei, würde einer von ihnen in die Hände der Separatisten fallen, könnten diese die Informationen nicht nutzen. Tarkin wurde Skywalkers Gruppe zugeteilt, wobei er den Fähigkeiten des Jedi Skepsis entgegenbrachte, was dieser mit Ärger registrierte.[4]

Während der gemeinsamen Flucht äußerte Tarkin seine Bewunderung für die Konstruktion der Zitadelle, was Ahsoka Tano überraschte, umso mehr als Anakin Tarkin beipflichtete. Unterdessen gewann Anakin Tarkins Respekt aufgrund seiner Aktionen, sie kamen dabei sogar überein, dass die Taktik der Jedi nicht immer zum Ziel führen würde, da sie nunmal Friedenswächter seien. Gegenüber Ahsoka Tano zeigte Tarkin jedoch keinen Respekt, da sie in seinen Augen noch ein Kind war, obwohl Captain Rex ihm gegenüber ihre Qualitäten und Erfolge hervorhob.[6] Schlussendlich war Tarkin der Togruta sogar zu Dank verpflichtet, da sie ihn rettete als Osi Sobeck, der Kommandant der Zitadelle, versuchte, ihn zu töten.[7]

Auf Coruscant zurückgekommen, ergab sich ein neues Problem, da Tarkin seinen Teil der Nexus-Route nur dem Kanzler Palpatine mitteilen wollte, während Tano die Informationen, welche sie vom sterbenden Piell erhalten hatte, nur dem Jedi-Rat übergeben wollte, sodass sich Yoda gezwungen sah, den Kanzler darüber aufzusuchen.[7]

Anschlag auf den Jedi-Tempel

Nach einem Anschlag auf den Jedi-Tempel, wurden Ahsoka Tano und Anakin Skywalker nach Coruscant zurückgerufen,
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Tarkin zeigt Ahsoka das Video von Lettas Tod

um den Fall zu bearbeiten. Dabei kam heraus, dass Letta Turmond ihren Ehemann Jackar Bowmani, mithilfe von Nanodroiden zu einer Bombe gemacht hatte und ihn deshalb bei seiner Arbeit im Jedi-Tempel hochgehen ließ. Sie schafften es, Letta nach einer Verfolgungsjagd festzunehmen und brachten sie in den Jedi-Tempel.Als Letta in den Tempel gebracht wurde, fand gerade die Bestattung einiger Jedi statt. Tarkin (nun schon Admiral) ließ die Gefangene in ein staatliches Gefängnis verlegen, mit der Begründung, dass durch den Tod von Klonen bei dem Attentat, dies nun eine militärische Angelegenheit sei. Später wurde Ahsoka zu Letta gerufen, da sie die einzige Person war, an die sie sich wenden wollte. Ahsoka sprach alleine mit ihr in der Zelle, als Letta plötzlich aus dem Nichts mit der Macht zu Tode gewürgt wurde. Sie wurde von Commander Fox verhaftet. Tarkin sprach in ihrer Zelle mit ihr und zeigte ihr spöttisch lächelnd ein Hologramm, auf dem es so aussah, als würde Ahsoka Letta erwürgen. Er verbot jeglichen Besuch für die Jedi und ging wieder. Später bekam er die Nachricht, dass sie geflohen war. Bei einer Sitzung des Jedi-Rates, wegen Ahsoka, erschien er per Hologramm und teilte mir, dass von ihr keine Spur gefunden worden war. Später wurde sie von Wolffe, Plo Koon und Skywalker verhaftet und in den Jedi-Tempel gebracht. Nach ihrer Verhaftung kontaktierte Tarkin wieder den Hohen Rat der Jedi, um ihm vorzuschlagen, Ahsoka aus dem Jedi-Orden zu verbannen, damit sie einen Prozess durch die Galaktische Republik bekam. In ihrem Prozess war Tarkin der Ankläger und es sah ganz danach aus, als würde Ahsoka den Prozess verlieren. Im Moment der Entscheidung platzte allerdings Skywalker mit der wahren Schuldigen, Barriss Offee, herein, weswegen Ahsoka dann doch freigesprochen wurde. Ahsoka wurde angeboten, wieder in den Orden zurück zu kommen, doch sie lehnte ab, da sie das Vertrauen in den Orden, den Hohen Rat der Jedi und in sich selbst verloren hatte.

Im Imperium

Aufstieg

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Der Imperator, Vader und Tarkin beobachten den Bau des Todessterns

Schließlich wurde die Republik ins diktatorische Imperium umgewandelt, in dem militärische Stärke einen wichtigen politischen Faktor darstellte. Nach den zu Gunsten der Republik beendeten Kriegen mit den Separatisten nutzte Kanzler Palpatine die Gunst der Stunde, um, wie er meinte, die Sicherheit weiter zu gewährleisten und die Republik zum Galaktischen Imperium umzuformen. Wilhuff Tarkin gelang es, im kompromisslosen und völlig undemokratischen System des Imperiums schnell aufzusteigen. Als Kapitän eines Kriegsschiffes war er für das sogenannte Ghorman-Massaker verantwortlich. Obwohl dabei viele Zivilisten starben, war Imperator Palpatine von der Tragödie begeistert und erhob Tarkin in den Rang eines Moffs, womit sein einstiges Ziel, Gouverneur zu werden, sich erfüllt hatte. Als Gouverneur des Seswenna-Sektors, in dem auch Coruscant lag, half er Palpatine bei dessen weiterer Machtergreifung. Zum Dank wurde er später zum Großmoff ernannt. Damit gehörte er zur Elite des Imperiums, auch wenn die Macht des Imperators weitaus größer war als die seiner Gouverneure. 5 VSY starb sein jüngerer Bruder Gideon Tarkin bei der Erhynradd-Meuterei, und Wilhuff erfüllte sein Versprechen, dessen Tochter Rivoche in seinem Anwesen aufzunehmen und ihre Erziehung zu übernehmen. Ohne sein Wissen schloss sie sich allerdings der Rebellen-Allianz als Spionin an und arbeitete hinter seinem Rücken eng mit Airen Cracken und Voren Na'al zusammen.[8]

Während der ersten Zeit im Galaktischen Imperium war Wilhuff vor allem damit beschäftigt, den Todesstern fertigzustellen. Anakin Skywalker war mittlerweile zum Sith-Lord Darth Vader geworden, der rechten Hand des Imperators. Tarkin betrachtete Vader deshalb als eine Art Rivalen. Er bekräftigte den Sith jedoch, den Planeten Kashyyyk anzugreifen. Die dort lebenden Wookiees wurden versklavt, um beim Bau des Todessterns zu helfen. Die Konstruktion des Todessterns wurde im Schlundzentrum, einer eigens von Tarkin errichteten Forschungsstation vorangetrieben. Diese befand sich in der Nähe von Kessel inmitten von Schwarzen Löchern. Von Tarkins Idee ganz angetan kamen viele Wissenschaftler ins Zentrum und mehrere Jahre lang erforschte man hier, wie man die gewaltigen Pläne des Großmoffs verwirklichen könne. Den Großteil der Planung überließ Wilhuff Tarkin weitestgehend Bevel Lemelisk, der dabei jedoch einen großen Fehler machte, welcher allerdings nicht entdeckt wurde und später zur Zerstörung des Todessterns führen sollten. Auch Qwi Xux arbeitete an der Konstruktion des Todessterns, ohne zu wissen, dass es sich hierbei um eine Waffe handelte.

Tarkin stellte zu seiner Zeit als Großmoff eine Regierungskonzeption auf, die berüchtigte Tarkin-Doktrin. Die Essenz dieser Doktrin war eine Herrschaft durch Furcht vor der Gewalt des Imperiums. In ihr manifestierte sich die imperiale Ideologie.

Tarkin leitete zahlreiche Angriffe auf Planeten, zum Beispiel die Invasion von Mon Calamari. Hierbei nahm er auch den späteren Admiral der Rebellen-Allianz Ackbar fest und ließ ihn für sich arbeiten, womit der Gouverneur ihn zusätzlich quälen wollte. Schließlich sollte Ackbar eine Raumfähre der Lambda-Klasse in der sich Tarkin und Bevel Lemelisk befanden, steuern. Diese wurde allerdings plötzlich von Raumjägern der Rebellen angegriffen. Tarkins Sklave nutzte die Gelegenheit, senkte die Schilde der Fähre und schaltete den Antrieb aus. Tarkin konnte mit Lemelisk in einer Rettungskapsel zu einem Sternzerstörer des Admirals Motti (der durch Heirat mit Tarkin verwandt war) flüchten.

Kommandant des Todessterns

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Tarkin erpresst Leia Organa auf dem Todesstern

Nach dessen Fertigstellung wurde Tarkin Kommandant des ersten Todessterns, den er zuvor selbst erbauen ließ. Hiermit unterstand ihm die bis dahin mächtigste bekannte Waffe der Galaxis. Als erstes befahl der Imperator die Zerstörung Despayre, des Planeten in dessen Orbit die Raumstation erbaut worden war, durch den Todesstern. Nachdem Darth Vader auf der Kampfstation ankam geschah dies dann auch. Bei der Zerstörung des Planeten kamen die Zwangsarbeiter des Todessterns um, die auf dem Planeten gelebt hatten.

Nach einiger Zeit waren auch Häftlinge die der aufkeimenden Rebellion angehörten, auf dem Todesstern gefangen. Diesen gelang es tatsächlich auszubrechen und die dort stationierten Sturmtruppler in Schach zu halten. Zu allem Übel gelangten sie auch noch an die Pläne des Todessterns. Zwar konnte der Ausbruch gestoppt werden, doch die Pläne wurden weiter gesandt. Die 501. Legion nahm die Verfolgung auf. Zuletzt führte die Spur zu Prinzessin Leia Organa von Alderaan, die in Verdacht stand, der Rebellion anzugehören. Schließlich konnte Darth Vader Organa gefangen nehmen, auch wenn die Pläne von den Rebellen schon wieder gesichert worden waren. Als die Prinzessin sich aber, trotz harter Verhöre in Anwesenheit von Vader, weigerte Informationen über die Rebellen preis zu geben, setzte Tarkin als letztes Druckmittel Alderaans Zerstörung ein. Daraufhin gab die junge Frau - wie sich später herausstellte falsche - Informationen über den Standpunkt der Rebellion an. Doch Alderaan war nicht völlig loyal dem Imperium gegenüber und so ordnete Tarkin an, den Planeten trotzdem zu zerstören. Somit löschte Wilhuff Tarkin ein ganzes Volk aus, was ihn jedoch nicht betrübte. Nachdem Organa, kurz bevor sie exekutiert werden sollte, mit Hilfe von Obi-Wan Kenobi , einem der wenigen überlebenden Jedi und dessen Helfern, die Flucht gelang, kam es zu einer Schlacht zwischen Rebellen, die den Konstruktionsmangel Lemelisks entdeckt hatten, und dem Todesstern. Tarkin hatte an das Schiff der Flüchtlinge einen Peilsender anbringen lassen. Er hoffte, dass ihn die Flüchtlinge so zur Basis der mittlerweile erstarkten Rebellion führen würde. Tatsächlich geschah dies, die Basis der Rebellen war Yavin IV. Die Rebellen hatten dem Todesstern militärisch nichts entgegenzusetzen. Sie bauten jedoch auf den entdeckten Schwachpunkt der Station; ein einzelner Jäger hatte durch diesen Konstruktionsmangel die Chance, den Todesstern zu vernichten. Auch wenn die Rebellion nur einige Jäger in den Kampf schickten, bestand nach Analyse des Angriffs Gefahr und Tarkin setzte allein darauf, dass der Todesstern die Rebellenbasis rechtzeitig zerstören würde, was sich als Fehleinschätzung herausstellen sollte. Nur Darth Vader kümmerte sich mit einigen Piloten um die die feindlichen Jäger und versuchte diese abzuschießen. Bei der Zerstörung des Todessterns, durch den späteren Jedi Luke Skywalker wurde Tarkin getötet, da er sich nicht evakuieren lassen wollte, weil er an die Unbesiegbarkeit des Todessterns, seines großen Projektes, glaubte und der Superlaser fast bereit gewesen wäre, Yavin IV zu zerstören.[1]

Sein Nachfolger als Großmoff wurde Ardus Kaine.

Charakter und äußere Erscheinung

Großmoff Wilhuff Tarkin war ein bescheidener Mensch, der zwar hoch oben in Imperial City bei den besser Gestellten, aber in einer eher spartanischen Wohnung, lebte. Er beanspruchte die Konstruktionsidee für den Todesstern für sich allein, jedoch war Raith Sienar von Sienar-Flottensysteme eigentlich für die Konstruktion und Grundidee des Todessterns verantwortlich. Sienar empfand jedoch eine gewisse Furcht vor seiner eigenen Schöpfung, weshalb er seinem alten Studienkollegen Tarkin nicht widersprach, als dieser sich als derjenige ausgab, der die Idee für die Raumstation hatte. Tarkin hielt nicht viel von Nichtmenschen und sah schon zu Zeiten der Galaktischen Republik den Menschen als intelligentestes, den anderen deutlich überlegenes Wesen an. Dies erklärt auch, warum er die Wookiees versklavte. Er ahnte auch schon vor den Klonkriegen, dass die Demokratie bald von einer neuen Ordnung abgelöst werden würde. In dieser wollte er natürlich aufsteigen, was ihm auch gelang. Er war ein insgesamt recht machthungriger Mensch, der allerdings nicht völlig ohne Ideale war, was die Tarkin-Doktrin beweist. Ein Aufbegehren gegen den Imperator wurde von Tarkin ausgeschlossen. Grund hierfür waren weniger Loyalität zu Palpatine, sondern das Wissen, dass der Imperator mit Sicherheit für einen solchen Fall vorgesorgt hatte.

Wilhuff Tarkin hatte ein sehr markantes Aussehen, vor allem sein Kopf war auffällig. Seine Wangen waren eingefallen und die Wangenknochen hoch im Gesicht. Dies gab ihm das Aussehen eines wandelnden Totenschädels. An seiner eigentlich schlichten Frisur waren seine Geheimratsecken auffallend. Bevor seine Haare ergrauten, waren sie braun. Er war außerdem ein relativ großer Mensch und sehr dünn.

Freunde und Lakaien

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Wullf Yularen im Konfrenzraum des Todessterns

  • Raith Sienar war Tarkins Studienkollege.
  • Palpatine unterstützte Tarkin schon früh, hatte vor diesem aber Ehrfurcht.
  • Darth Vader sah den Großmoff als eine Art Konkurrent in der Gunst Palpatines an. Er war lange zusammen mit Tarkin auf dem Todesstern. Tarkin ahnte, dass es sich bei Vader um den angeblich verstorbenen Anakin Skywalker handelte, war sich seiner These aber nicht absolut sicher.
  • Fliry Vorru war ein imperialer Moff und glich Tarkin in seinen Charakterzügen.
  • Wullf Yularen war ein Agent, der direkt Tarkin unterstellt war.
  • Admiral Motti war durch Heirat mit Tarkin verwandt.
  • Cassio Tagge war ein General des Imperiums und auf dem Todesstern stationiert.
  • Ackbar war bis zu seiner Flucht der Sklave Tarkins.
  • Bevel Lemelisk war der Chef-Konstrukteur des Todessterns.
  • Lord Tion, imperialer Flottenoffizier, war ebenfalls mit Tarkin befreundet.
  • Admiral Natasi Daala wurde von Tarkin als strategisches Talent entdeckt.

Hinter den Kulissen

  • Wilhuff Tarkin wird in Eine neue Hoffnung von Peter Cushing und in Die Rache der Sith von Wayne Pygram dargestellt. Seine deutsche Stimme in ANH erhielt er von Friedrich Schoenfelder.
  • In The Clone Wars wurde Wilhuff Tarkin in englisch von Stephen Stanton gesprochen. Der deutsche Sprecher ist Detlef Gieß.
  • Für die Dreharbeiten von Eine neue Hoffnung konnten Peter Cushing von Seiten der Kostümabteilung keine ausreichend großen Stiefel beschafft werden (er hatte Gr. 47), weshalb er sich für einige Szenen in viel zu kleine Schuhe zwängen musste. In allen Einstellungen des Drehs, in denen man seine Füße nicht sehen kann, trug er deshalb Pantoffeln.
  • In Lego Star Wars wird er als Grand Moff Tarkin bezeichnet.
  • Im Film Episode III – Die Rache der Sith ist Tarkin kurz zu sehen. Er ist für kurze Zeit neben dem Imperator zu sehen, der den Bau des Todessterns bewacht, zieht sich dann jedoch respektvoll zurück, sobald Darth Vader hinzutritt.

Quellen

Einzelnachweise

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