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30px-Ära-Sith


Die Schlacht von Onderon war ein Konflikt, in dem die Jedi und die Streitkräfte der Galaktischen Republik auf der einen Seite gegen die aufständischen Naddisten auf der anderen Seite kämpften. Das Gefecht fand im Zuge des Freedon-Nadd-Aufstands im Jahr 3998 VSY auf dem Planeten Onderon statt. Ulic Qel-Droma und seine Gefährten verfolgten während der Operation das Ziel, den in der vorherigen Schlacht gefangen genommenen Jedi-Meister Arca Jeth aus den Fängen König Ommins zu befreien.

Verlauf

Kampf gegen die Naddisten

Nachdem die Jedi Ulic, dessen Bruder Cay Qel-Droma, Tott Doneeta und Oss Wilum in einem vorherigen Gefecht scheiterten und dabei auch Meister Arca Jeth von König Ommin überwältigt und gefangen genommen wurde, schickte Ulic einen Hilferuf nach Ossus und Coruscant. Nach einer hitzigen Debatte im Verteidigungsministerium der Galaktischen Republik kamen die Senatoren zu der Übereinkunft, eine Flotte nach Onderon zu schicken, um dort endlich Frieden zu schaffen. Ossus schickte hingegen ein Jedi-Einsatztruppe mit Nomi Sunrider, Dace Diath, Shoaneb Culu, Qrrrl Toq und Kith Kark ins Krisengebiet. Die mit Jet-Packs ausgestatteten republikanischen Kampftruppen wurden direkt über der Hauptstadt Iziz ausgeschleust und begannen unverzüglich mit dem Angriff, um den Widerstand der Naddisten schnell unter Kontrolle bringen zu können.

Unterdessen suchte der Jedi-Kreuzer mit dem Einsatzteam von Ossus nach der Quelle von Ulics Notrufsignal und wurde somit zu Onderons Wildnis zur Zitadelle des Tier-Lords Modon Kira geführt, in der sich Ulic und die anderen Jedi vom Feind einkesseln ließen. Während des folgenden Kampfes gegen die Naddisten, die die Zitadelle umstellten, musste der Jedi-Einsatztrupp gegen eine ungewöhnlich starke Aura der Dunklen Seite der Macht ankämpfen, die ihre Wahrnehmung trübte und sie in ihrem Kampfgeschick beeinträchtigte. So war Nomi Sunrider nicht in der Lage, die Jedi-Kampfmeditation einzusetzen, da ein Kraftfeld es verhinderte. Als die Aufständischen schließlich einen Treffer landeten, bei dem Kith Kark tödlich verwundet wurde, öffneten sich überraschend die Tore der Zitadelle und Ulic, Cay, Tott, Oss sowie zahlreiche Soldaten Modon Kiras rannten aus dem Gebäude und beteiligten sich an den Kämpfen. Nun gewannen die Jedi die Oberhand und besiegten erfolgreich die Naddisten, sodass sie sich anschließend nach Iziz begeben konnten.

Arca Jeths Befreiung

Während Iziz von den republikanischen Streitkräften angegriffen wurde, landeten auch die beiden Thronerben Aleema und Satal Keto vom Kaiserin-Teta-System auf Onderon. Sie hatten auf Coruscant ein altes Buch der Sith entdeckt und wollten es nun König Ommin zeigen, da dieser ihres Wissens dazu in der Lage war, die alten Schriften des Buches zu deuten und zu verstehen. Nachdem Satal und seine Cousine Aleema in Ommins unterirdisches Versteck geführt wurden, zeigte der König ihnen ein altes Sith-Amulett, mit dem er die alten Sith-Schriften lesen konnte. Außerdem machte Ommin die beiden Thronerben mit der Dunklen Seite der Macht vertraut und stellte ihnen seine Geisel, den Jedi-Meister Arca Jeth, vor. Genau in diesem Moment stürmten Ulic Qel-Droma und seine Gefährten in Ommins unterirdisches Versteck, um Arca Jeth zu befreien. Bevor sie den König erreichten, mussten die Jedi gegen zahlreiche Kriegsdroiden kämpfen, von denen einer sogar Cays linke Armprothese abschlug. Mit seinem Lichtschwert bewaffnet griff Ulic daraufhin Ommin an und zerstörte dabei dessen metallenes Exoskelett, das seinen Körper stützte und ihn am Leben erhielt. Als Ommin in sich zusammensackte, tauchte der Geist Freedon Nadds auf und übergab Satal und Aleema sowohl das Sith-Amulett als auch zwei Schwerter der Sith, die bisher in Ommins Besitz waren. Nadd setzte große Hoffnungen auf die beiden Thronerben, was die Zukunft der Sith anging.

Nachdem Arca Jeth aus seiner Gefangenschaft befreit, der Aufstand der Naddisten vorüber und der Frieden auf Onderon wieder hergestellt war, fuhren die Jedi damit fort, die dunkle Macht von Onderon zu entfernen, in dem sie die Überreste von Amanoa, Ommin und Freedon Nadd zu ihrer letzten Ruhe in eine Grabstätte auf dem benachbarten Mond Dxun betteten.

Quellen


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